|
|


 
Immobilienfonds Deutschland mit Wohnimmobilien


Diverse Gründe führen dazu, dass deutsche Immobilien sowohl für ausländische wie auch für inländische Investoren wieder attraktiv geworden sind. Schwerpunkt innerhalb der Immobilienfonds sind nach längerer Abwesenheit wiederum die Wohnimmobilien. Neue Fonds entstehen derzeit in diesem Fondssegment, die gerade den deutschen, den französischen und den beneluxischen Wohnungsmarkt auf dem Fondsschirm zum Ziel hat. Bis zu 90% werden die Wohnimmobilien dieser ausdrücklich angegebenen Märkte diese Fonds ausmachen. Diese Gründe sind zum Einen die geringeren und reduzierten Preise, gerade im innereuropäischen Vergleich, als auch die ziemliche Sicherheit, dass die Einnahmen tatsächlich auch kommen und somit fest einplanbar sind. Das bedeutet somit, dass die Rentabilität der Wohnimmobilien damit deutlich angestiegen ist. Bereits zwischen den Jahren 1997 bis 2006 stieg die Rendite bereits auf 5,4% an. Diese liegen an der Zunahme der Haushalte, kaum ein Land hat so viele Singlehaushalte wie Deutschland, ebenso die ansteigenden Mieten und Kaufpreise, als auch die Entwicklung der Einkommen, die mit dem Überstehen der Wirtschaftskrise der letzten Jahre wieder ansteigen. Dadurch gehen sowohl die Immobilienfonds, als auch andere daran interessierte Einrichtungen (wie Versicherungen oder Pensionskassen) von einer sehr positiven Weiterentwicklung der Wohnquote.


Vertreter dieser Immobilienfonds konzentrieren sich dabei auf ganz bestimmte Regionen und Städte, nämlich die Städte Hamburg, Berlin, Frankfurt / Main bzw. München. Gerade diese bekannten Ballungsgebiete werden in Zukunft, man geht dabei von den nächsten 10 Jahren aus, Renditen von nahezu 9% p.a. ermöglichen.


Etliche Fonds (geschlossene) fühlen sich durch diese Situation und diese Aussichten deutlich angezogen. Das was in der letzten Dekade und darüber hinaus versäumt und in diesem Bereich vernachlässigt wurde, ist kaum aufholbar. Scheinbar gerieten deutsche Wohnimmobilien ins Hintertreffen. Neue Projekte in Stuttgart und Hamburg wachsen in der Wahrnehmung der Fondsbetreiber und werden damit zu potenziellen Anwärtern dieser neuen Immobilienfonds. Entsprechend werden Kapitalgelder gesucht, die letztlich in der Summe zwischen 25 – 35 Millionen EUR an Kapital (möglichst Eigenkapital) in diese Projekte investieren können. Bei diesen Projekten handelt es sich um geschlossene Fonds. Der Anteil an Wohnimmobilien innerhalb offener Fonds liegt derzeit bei nur etwa 1%. Diverse offene Fonds beabsichtigen daher ihren Anteil an Wohnimmobilien deutlich zu steigern, auf mindestens 10%, noch besser auf 20%. Der bereits einsetzende Wohnungsnotstand in den Großstädten wird als Hauptmotiv genannt, da den angestiegenen Umzügen in die Ballungs- und Stadtzentren, der städtische Wohnungsbau nichts Adäquates entgegensetzen kann. Die Nachfrage und damit die Preise, Mieten etc. steigen deutlich an. Den Investoren wird ein Portfolio-Anteil an Wohnimmobilien von bis zu 20% empfohlen. Fazit: Fonds mit Wohnimmobilien sind absolut lohnenswert und rentabel.